
Dr. Dieter Porth wurde am 25. August 1965 als zweites Kind des Bauern Heinz und seiner Frau Elli in Stelle (Kreis Harburg) geboren. Seine Kindheit verlief ziemlich unspektakulär, dafür aber schön, Ferien auf dem Bauernhof eben. Um etwas zu erleben besucht Dieter vom Sommer 1971 bis 1975 die Grundschule in Borstel. Mit rudimentären Schreib- und Rechenkünsten bewaffnet machte er sich sodann auf zum allgemein-bildenden Gymnasium in Winsen/Luhe. Stolz wie Oskar beendete er seine schulische Ausbildung am 19. Juni 1984 mit dem Abitur.
Aber er wollte mehr und gleich alles zusammen. Direkt im Herbst fing er mit dem Chemiestudium in Göttingen an, wo er auch nach 8 Semestern endlich das Vordiplom ablegen konnte. Nebenher hat er nämlich auch Mathematik und Informatik-Vorlesungen besucht, aber sein Talent besonders in der Informatik war nicht groß genug dafür, erfolgreich eine Prüfung abzulegen. Dies spiegelt sich auch heute noch immer wieder in seiner Lebensakte wider, da er bis heute verzweifelt versucht, im Bereich der Informatik im Nachhinein grundlegende Konzepte zu verstehen (er selbst nennt das dann "erfinden" oder "neu gestalten").
Seine Diplomarbeit in Chemie war theoretisch: "Korrelation der Bindungsordnungen mit den Bindungsstärken und den Bindungswinkeln bei Polyoxometallaten". Er schrieb sie am Institut für Anorganische Chemie bei Dr. Karl-Heinz Tytko. Im Jahr 1991 machte er dann das Diplomexamen.
Am gleichen Institut, beim gleichen Betreuer, grübelte er fortan jahrelang nach, über was er seine Dissertation schreiben könnte. Bei Chemikern ist eine Dissertation ja schnell gemacht und beinahe zwingend erforderlich, wenn es weitergehen soll, wie bei Medizinern. Die Bearbeitung einer Dissertation in diesen Fächern dauert in der Regel zwischen 4 Wochen und 6 Monaten. Dieter aber brauchte vier Jahre, bis er neue Symbole erfunden hatte (z.B. den Koppelpfeil) und nun sein Werk vorlegte: "Neuorientierung der Chemie durch die Definition der Experiment-orientierten Reaktionsgleichung" Also deshalb hatte es so lange gedauert: seine Dissertation hatte die Chemie revolutioniert!
Nach dem Tag der mündlichen Prüfung am 24. januar 1995, Korreferent war Professor Dr. H. G. Wagner, war Dr. Dieter Porth aber so frustriert, dass er sich bald von der Chemie abwandte. Die Sache mit der Promotion war ja praktisch unter Zwang gewesen, und seine ehemaligen Kommilitonen waren schon seit über 3 Jahren in der Forschung tätig. Außerdem konnte er nicht viele Fachkollegen von seinen neuen Pfeilen überzeugen. Er hatte gut Lust, hinzuschmeißen und ab jetzt seinen Frust an anderen auszulassen.
In weiser Voraussicht hatte er schon vorher mit seiner Frau Nicole zwei Kinder gezeugt, einen Sohn Konstantin und eine Tochter Tamara, nun 7 und 4 Jahre alt und wandte sich neuen Feldern zu. Er würde ab nun Lebenskünstler, Radiomoderator, selbsternannter Musikkritiker und irgendwie auch Computerfuzzi (Informatikexperte) und Erfinder werden. Oh, und Lyriker auch.
Seine Facetten sind vielfältig und bunt, sie können in dieser Einführung nicht erschöpfend beschrieben werden. Er zieht durch die verschiedensten Themen und setzt sich für allerhand Dinge ein. Dabei wird auch gern mal gepöbelt, beleidigt und verleumdet und vieles weiß er gut und sogar besser als alle anderen. Oft fällt ihm dabei auf, wie doof die anderen alle sind, und wie korrupt oder gierig. Auch seine Kinder Konstantin Porth und Tamara Porth instrumentalisiert er gelegentlich im Kampf gegen Windmühlen. Sie werden vielleicht auch einmal Redakteure eines eigenen Blattes oder mit ganz viel Fleiß Regionalradiosprecher werden, genau wie Dr. Dieter Porth.
Donnerstag, 8. Juli 2010
Einführung zu Dr. Dieter Porth
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Die deutsche Sprache und du scheinen auch keine Freunde mehr zu werden! Frag doch mal 'nen alten Herrn, ob er dir 'nen Duden kaufen mag. Darin könntest du dann u.a. nachlesen, dass es wider- und nicht wiederspiegeln heißt.
AntwortenLöschenIn diesem Sinne: Fahr zu Hölle, Nazi!
Vielen Dank für den Kommentar. Wenn Sie weitere Rechtschreibfehler finden, schreiben Sie sie gerne wieder hier rein.
AntwortenLöschenHomophobes Arschloch
AntwortenLöschensorry
AntwortenLöschenDas sorry nehme ich zurück.
AntwortenLöschen